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🌰 Nussmilch-Sorten

Pistazienmilch

Pistazien werden in Persien und im gesamten Nahen Osten seit Jahrtausenden angebaut, doch Pistazienmilch gehört zu den jüngsten Neuzugängen im Pflanzenmilch-Regal. Táche aus New York eröffnete die Kategorie 2020, das Londoner Borna Foods brachte etwa zeitgleich ein Pistaziengetränk auf den britischen Markt, und Elmhurst folgte mit einer Barista-Edition – so schäumt die einst so nischige Nuss heute auf beiden Seiten des Atlantiks in Lattes. Der Geschmack ist zart und unverwechselbar: leicht geröstet, süß-herzhaft, mit einem hauchzarten Grünton und ohne die Bitterkeit, die manche Nussmilch mit sich bringt. Sie ist wie gemacht für Kaffee und macht sich genauso gut in Smoothies, Matcha und Desserts, die an Kulfi, Baklava oder Gelato erinnern.

Pistazienmilch — die Pflanze, aus der sie stammt, beim Wachsen

Zuerst die Pflanze.

Herkunft

Moderne Innovation (Pistazien aus dem alten Persien)

Schmeckt wie

Zart, leicht geröstet und süß-herzhaft mit einem dezenten Grünton

Am besten für

Lattes und Matcha sowie Smoothies und Desserts mit Pistazien im Mittelpunkt

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Marken, die Pistazienmilch herstellen

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Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Die Auflistungen sind redaktionell und keine Sponsoring-Platzierungen.

Quellen & Belege

  1. History — American Pistachio Growers, n.d.
  2. Our Story | The Original Pistachio Milk Since 2020 — Táche, n.d.
  3. Borna Foods — Borna Foods (UK), n.d.